Die Chroniken eines Liebestollen erzählen von genau diesem Dazwischen: dem flirrenden Raum zwischen Kindheit und Erwachsensein, zwischen Ahnung und Erkenntnis.
Was diese Geschichte trägt, ist nicht der nächste dramaturgische Haken, sondern der Blick. Die Sprache erlaubt sich Bilder, die bleiben, Dialoge, die stolpern dürfen, und Sätze, die nicht glatt sein wollen. Sie folgt keiner Schablone, sondern dem Puls einer Erinnerung, die spürbar geworden ist – manchmal komisch, manchmal zärtlich, manchmal zu viel. Aber nie egal.
Es beginnt mit einem Blick. Einer Geste, einem Kuss.
Doch meist damit, dass man glaubt, bereit zu sein –
für das Leben, für die Liebe, für sich selbst.
Ein Coming-of-Age-Roman, der nicht chronologisch, sondern erinnerungstreu erzählt – springend, leuchtend, mal voller Leichtigkeit, mal von Melancholie beschattet.
Im Zentrum steht Milo, ein Junge mit großem Herz und losem Mundwerk, der durch die Untiefen der ersten Male schippert – immer mit offenen Augen, oft zu weit geöffnet. Er verliebt sich wie andere atmen, träumt wie andere schlafen und scheitert mit einer Inbrunst, die man nur in dem Alter aufbringen kann, in dem man alles zum ersten Mal fühlt.
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